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CCFMC
Comprehensive Course on the Franciscan Mission Charism
"Grundkurs zum franziskanisch-missionarischen Charisma"

Der Titel bedeutet zweierlei:
Lern- und Reflexionsprogramm

Hauptziel des Kurses ist, den franziskanischen Gemeinschaften weltweit, aber auch interessierten Laien („Freunde von Franziskus und Klara") ein Instrument anzubieten zum tieferen Verstehen des franziskanischen Charismas, seiner Geschichte und Entwicklung, seiner Bedeutung für die Evangelisation, für franziskanisch geprägtes Leben in unserer Zeit und für die interfranziskanische Zusammenarbeit.

Nachstehend finden Sie unsere aktuellen Nachrichten:

  • Franziskus: „Räume öffnen für wirksamere Präsenz von Frauen“

    Papst und FrauenWorte eines offensichtlichen katholischen Feministen: Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft, regional wie international, mehr zum Zug kommen zu lassen. Er brach indirekt eine Lanze für Frauenquoten und merkte an, eine wachsende Präsenz von Frauen wäre auch in der Kirche ein „heilsamer Prozess“. Franziskus äußerte sich am Freitag vor den Angehörigen des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, die dieser Tage bei ihrer Vollversammlung in Rom über Frauen und Friedenserziehung reden.

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  • Welttag der Armen: „Sie haben alles mit allen geteilt“

    Welttag der ArmenDie Armen sind kein Problem, von den Armen kann man das Wesen des Evangeliums lernen: Diese Perspektive und Haltung ist seit Amtsantritt eines der prägenden Merkmale von Papst Franziskus. Zum Abschluss des Heiligen Jahres hatte er deswegen einen eigenen Tag – den vorletzten Sonntag vor dem Advent – diesem Anliegen gewidmet, in diesem Jahr fällt dieser ‚Welttag der Armen’ auf den 19. November. An diesem Dienstag gab der Vatikan nun die Botschaft des Papstes zu diesem neuen kirchlichen Gedenktag bekannt. Der Text liest sich wie eine große Zusammenschau all dessen, was Papst Franziskus wiederholt und in Ausschnitten über Armut, die Armen und christliches Verhalten gesagt hat.

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  • Kirche und Klima: „Herzstück der katholischen Soziallehre“

    Klimapakt von ParisDie Klimafrage ist keine nebensächliche Umweltfrage, sondern eine Frage von Armut, Ungleichheit und Flucht; das deutlich zu machen ist die Aufgabe der katholischen Kirche nach der Ankündigung Präsident Donald Trumps, aus dem Klimaabkommen von Paris auszusteigen. Das sei auch die Hauptlinie der Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus. Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimaforschung nennt es sogar das „Herzstück der katholischen Soziallehre“, um das es hier gehe. Und er formuliert eine zweite Aufgabe für die Kirche: „Ich glaube, dass es auch dazu gehört, dass wir – also die Katholiken hier in Europa und in den USA – sich dem Dialog mit den Ländern und den Katholiken aussetzen, die vom Klimawandel am härtesten betroffen sind.“ Es ist wichtig, die Stimmer derer wahrzunehmen, die bereits jetzt vom Klimawandel betroffen seien.

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  • Himmelfahrt ist Beginn der Mission der Kirche

    1 0 726735Mit seiner Himmelfahrt hat Christus die Verantwortung für die Verkündigung des Evangeliums in die Hände seiner Jünger gelegt. Daran erinnerte Papst Franziskus bei seinem Regina-Caeli-Gebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz. An diesem Tag feiere man in Italien und anderen Ländern das Fest der Himmelfahrt Christi, die vierzig Tage nach Ostern erfolgt ist, so der Papst vom Fenster des Apostolischen Palastes, von dem aus er den traditionellen Mittagssegen spendete. Seiner verängstigen Gemeinde habe Christus die „enorme“ Aufgabe hinterlassen, „die Welt zu evangelisieren.“ Konkret mache er dies in seiner Anweisung, „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu lehren und zu taufen“:

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  • Vatikankardinäle uneins über Luther

    Luther ThesenanschlagKardinal Gerhard Ludwig Müller gibt Martin Luther Recht: Der kirchliche Ablasshandel der frühen Neuzeit war „Betrug an den Gläubigen". Das sagte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation in einem Interview für den ARD-Doku-Thriller „Die Luther Matrix“. Die Kirche habe den Fehler gemacht, Luther zu exkommunizieren, ohne auf seine Anliegen eingegangen zu sein. „Man hätte kritischer unterscheiden müssen, was er eigentlich will“, so Müller.

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