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Marx würdigt Dokument von Lund

Kardnäle Marx und LehmannLob vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz: Kardinal Reinhard Marx hat die Gemeinsame Erklärung von Lund als „zukunftsweisenden Impuls“ gewürdigt. Das am Montag begonnene Gedenkjahr zu 500 Jahren Reformation sei Anlass, „miteinander auf schuldhaftes Verhalten in der Vergangenheit zu schauen, eigene Fehler zuzugeben und einander um Versöhnung zu bitten“, erklärte Marx in einer Pressemitteilung. „In Deutschland haben wir hier eine besondere Verantwortung. Deshalb werden wir in einem Gottesdienst am 11. März 2017 ökumenisch um Versöhnung bitten.”

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Papstmesse: „Festhalten an Gesetzen führt zur Ideologie“

Papst zur Gesetzesideologie

Die wahre Lehre besteht nicht aus Gesetzen, die es streng zu befolgen gilt, sondern gründet auf der Offenbarung Gottes. Das betonte der Papst in seiner in dieser Woche einzigen öffentlichen Frühmesse in der Casa Santa Marta an diesem Donnerstag. Wer sich nur an Gesetze halte, verfalle leicht einer Ideologie. Stattdessen solle der Gläubige einfach nur sein Herz für den Heiligen Geist offenhalten, den Rest besorge dann Gott selbst.
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Laudato Si´ - Ein Jahr später

Friedensgebet

„Während die Menschheit des postindustriellen Zeitalters vielleicht als eine der verantwortungs-losesten der Geschichte in der Erinnerung bleiben wird, ist zu hoffen, dass die Menschheit vom Anfang des 21. Jahrhunderts in die Erinnerung eingehen kann, weil sie großherzig ihre schwerwiegende Verant-wortung auf sich genommen hat.“ Laudato Si´165

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Reform der Kirche: Was Franziskus im Kern meint

Jesuiten über Papst

Was genau versteht Papst Franziskus unter „Reform“? Die renommierte italienische Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica” hatte diese Frage bei einem Seminar im Herbst 2015 thematisiert, nun ist der Tagungsband mit den einzelnen Redebeiträgen erschienen. Wir fragten den Direktor der „Civiltà Cattolica” und Papstvertrauten Pater Antonio Spadaro nach einer Zusammenfassung.

 

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Kardinal Turkson: Klimaziele auch mit Boykott umsetzen

Kardinal TurksonDer für entwicklungspolitische Fragen zuständige Kurienkardinal Peter Turkson hat gesellschaftlichen Druck zur Durchsetzung der internationalen Klimaziele verlangt. Dies schließe auch den Boykott bestimmter Produkte und der Verzicht auf Investitionen im Sektor fossile Brennstoffe ein, sagte er am Donnerstag im Vatikan. Der aus Ghana stammende Präsident des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden - und künftige Leiter der Institution für „Ganzheitliche Entwicklung des Menschen“ - äußerte sich bei der Vorstellung der Botschaft von Papst Franziskus zum Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, der am gleichen Tag begangen wurde.

 

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Sorge um die Schöpfung - ein neues „Werk der Barmherzigkeit“

Bewahrung der Schöpfung

Die Sorge um das gemeinsame Haus der Schöpfung ist ein „neues Werk der Barmherzigkeit“. Papst Franziskus schlägt es als Ergänzung zu den klassischen Aufzählungen der Werke der Barmherzigkeit vor. In einer Botschaft zum diesjährig zum zweiten Mal begangenen Weltgebetstag für die Schöpfung wendet er sich in einer ausführlichen Botschaft an die Kirche, unter dem Titel „Erweisen wir unserem gemeinsamen Haus Barmherzigkeit“ vereint der Papst das Thema seiner letzten Enzyklika Laudato Si’ mit dem Thema des Heiligen Jahres.

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