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Trump verletzt das wichtigste Prinzip der Welt-Gesellschaft

leonardo boff niemeyer vejaDie Vereinigten Staaten zeichneten sich selbst stets als äußerst gastfreundliches Land aus, da sich praktisch die gesamte nordamerikanische Bevölkerung, abgesehen von den nativen Nationen, aus Einwanderern zusammensetzt. Dasselbe gilt für Brasilien, dessen Bevölkerung aus mindestens 60 verschiedenen Nationalitäten besteht.

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Papst an Sozialbewegungen: „Jetzt handeln!“

Papst an Sozialbewegungen„Als Christen und als Menschen guten Willens ist es an uns, jetzt zu handeln”: Papst Franziskus wandte sich mit dringenden Worten an das in Kalifornien tagende Treffen der Welt-Sozialbewegungen. Die Krise der herrschenden Weltsicht habe alle überrascht, aber sie herrsche nicht erst seit gestern. „Ich spreche von einem System, das der Menschheitsfamilie enormes Leiden bereitet, das sowohl die Würde der Menschen als auch unser gemeinsames Haus angreift, um die unsichtbare Tyrannei des Geldes zu erhalten, das nur die Privilegien einiger weniger garantiert“, so der Papst.
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Burkina Faso: Aufruf zu fairem Rohstoffhandel

RohstoffhandelAuf einen Paradigmenwechsel im Rohstoffhandel drängt der Präsident von „Missio“ München, Wolfgang Huber, bei seinem Besuch in Burkina Faso: „Wir müssen uns bewusst werden, dass unsere Gier nach Rohstoffen und Gold unerträgliche Lebensbedingungen auf anderen Kontinenten bedeutet“, mahnt der Münchner Präsident des Internationalen Katholischen Hilfswerks.

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„Wo ist der neugeborene König?“: Papstpredigt zum Hochfest

Dreikönig 2017»Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen« (Mt 2,2).
Mit diesen Worten tun uns die Sterndeuter, die aus fernen Ländern gekommen sind, den Grund ihrer langen Reise kund: den neugeborenen König anbeten. Sehen und anbeten – zwei Tätigkeiten, die im Bericht des Evangeliums hervorstechen: wir haben einen Stern gesehen und wollen anbeten.
Diese Männer haben einen Stern gesehen, der sie in Bewegung versetzte. Die Entdeckung einer unge-wöhnlichen Himmelserscheinung löste eine Reihe unzähliger Ereignisse aus. Das war kein Stern, der ausschließlich für sie strahlte, noch hatten sie eine besondere DNA, um ihn zu entdecken. Wie ein Kir-chenvater richtig erkannte, machten sich die Sterndeuter nicht auf den Weg, weil sie den Stern gesehen hatten, sondern sie sahen den Stern, weil sie sich auf den Weg gemacht hatten (vgl. Johannes Chrysostomos). Sie hatten das Herz am Horizont offen und konnten sehen, was der Himmel zeigte, weil es in ihnen eine Sehnsucht gab, die sie antrieb: Sie waren offen für Neues.

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„Der Papst ist höchstens besorgt, wenn sich nichts bewegt“

Papst JahresrückblickPapst Franziskus in Auschwitz und bei den Flüchtlingen auf Lesbos, die Veröffentlichung von „Amoris Laetitia“, das historische Treffen mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill auf Kuba, der Besuch in Schweden zum 500. Tag des Reformationsgedenkens, und über allem das Außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit: das war das Jahr von Papst Franziskus in der Bilanz, die Radio Vatikan im Interview mit Pater Antonio Spadaro zieht. Der Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“ gilt als Vertrauter des Papstes. Auf die Frage, warum Franziskus in Auschwitz, auf Lesbos und auch beim Besuch im italienischen Erdbebengebiet das Schweigen und das Zuhören wählte, sagte Spadaro:

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Papstbotschaft: Gewaltfreiheit als Lebensstil

Friedensbotschaft 2ß17Der Vatikan hat an diesem Montag die Papstbotschaft zum nächsten Weltfriedenstag vorgestellt. Kardinal Peter Turkson vom Päpstlichen Friedensrat und Erzbischof Silvano Tomasi, bis Februar 2016 Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, präsentierten das Schreiben mit dem Titel „Gewaltfreiheit – Stil einer Politik für den Frieden“ der Presse. Unterzeichnet hatte der Papst die Botschaft wie üblich schon am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der „Friedenskönigin“ Maria. Radio Vatikan fasst die Papstbotschaft zusammen.

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