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Papst Franziskus: Mit der Tram zum WJT-Willkommen

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Der Gast aus Rom kam mit der Straßenbahn: Papst Franziskus nahm eine eigens für ihn zur Verfügung gestellte Tram vom Haus des Erzbischofs zum Błonia-Park in Krakau, um offiziell von den Teilnehmern des Weltjugendtages begrüßt zu werden. Mit in der Tram dabei waren einige Menschen mit Behinderung, die den Papst begleiteten. Erst auf dem Festfeld stieg er dann in das Papamobil um, um durch die begeisterten Menschen zu fahren.

Vor seinem Aufbruch hatte der Papst an seiner Unterkunft die Schlüssel der Stadt überreicht bekommen, danach ging es los mit seinem Besuch des Weltjugendtages.
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Kein Papst ging bisher in der Verurteilung des Kapitalismus so weit

Leonardo BoffLeonardo Boff
Theologe und Philosoph
Erdcharta-Kommission


Michael Löwy ist ein französisch-brasilianischer Soziologe und Philosoph, der sich gut mit der Denkweise der lateinamerikanischen Christen auskennt. Es ist interessant, seine Meinung durch das Interview zu erfahren, das er am 21. Juni 2016 dem Correio da Cidadania gab. Im Folgenden ein Auszug aus dem Interview:


Die Enzyklika “Laudato Sí“ ist ein direkter Angriff auf das kapitalistische System. Was bedeutet das, wenn man sich vor Augen hält, dass der Angriff von einem Papst stammt?

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Nizza: „Wir brauchen ein neues Assisi“

Gebetstreffen in Assisi„Wir brauchen ein neues Assisi“. Mit diesem Aufruf reagiert Kardinal Kurt Koch auf die Anschläge in der letzten Zeit, zuletzt in Nizza. Assisi war die Zusammenkunft aller christlichen Kirchen und anderer Religionen, „die gemeinsam bekannt haben, dass die Zwillingsschwester der Religion Friede heißt und nicht Gewalt. Dieses Zeugnis brauchen wir in der heutigen Welt. Es ist schrecklich in der Welt, der Terror, der überall geschieht... Es weiß eigentlich niemand mehr, wo er nicht geschieht. Das löst ungeheure Ängste aus. Und wenn solche Gewalt im Namen von Religion ausgeübt wird, ist das ein Missbrauch von Religion.“
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„Die anderen nicht katalogisieren“

Papst Franziskus zum AngelusBringt mein Glaube gute Werke hervor, oder ist er unfruchtbar und tot? Diese Frage sollten sich Christen immer wieder mal stellen, findet Papst Franziskus. Beim Mittagsgebet am Petersplatz sprach er an diesem Sonntag über das Tagesevangelium, das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter (Lk 10), einen aus seiner Sicht „einfachen und stimulierenden“ Text.
„Er zeigt uns einen Lebensstil an, dessen Mittelpunkt nicht wir selbst sind, sondern die anderen mit ihren Problemen, die wir auf unserem Weg treffen und für die wir Mitleid fühlen. Allerdings – wenn wir kein Mitleid mit anderen fühlen, dann stimmt etwas nicht mit unserem Herzen. Dann ist etwas in diesem Herzen nicht christlich.“
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„Syrien, Friede ist möglich“

Papst bei Caritas InternationalisPapst Franziskus sandte eine Videobotschaft anlässlich der Kampagne der Caritas Internationalis für den Frieden in Syrien, „Syrien, Friede ist möglich“.

Mit eindringlichen Worten forderte der Papst alle auf, Ungleichheiten zu überwinden und sich für eine gerechtere Gesellschaft und den Frieden, der möglich sei, einzusetzen.

Der bereits fünf Jahre währende Krieg habe unsagbares Leid über die Menschen gebracht und zwinge sie, unter Bombenhagel zu leben oder zu fliehen.

Papst Franziskus kritisierte scharf die Länder, die den Kriegsparteien Waffen lieferten und gleichzeitig über den Frieden sprächen. Hier fehle es an jeglicher Vertrauensbasis.

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Dunkle Wolken über Europa

Dunkle Wolken über Europa

Die EU-Bischöfe bedauern die Entscheidung der Briten für den EU-Austritt. In einer Stellungnahme der EU-Bischofskommission Comece, die der Vorsitzende Kardinal Reinhard Marx unterzeichnet hat, heißt es, dass die Brexit „schmerzhaft“ sei und Konsequenzen für alle haben werde.

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