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Was Ostern wirklich bedeutet!

Ostersegen Urbi et Orbi 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Ostern wirklich bedeutet, hat Papst Franziskus in eindringlichen Worten und starken Gesten zum Ausdruck gebracht. Lassen wir uns anrühren und Botschafter österlicher Hoffnung werden.

Urbi et Orbi: Jesus ist tröstende Kraft für die Menschheit

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/27/urbi_et_orbi_jesus_ist_tr%C3%B6stende_kraft_f%C3%BCr_die_menschheit/1218473

Fußwaschung: Terror in Brüssel, wider die Geschwisterlichkeit

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/24/fu%C3%9Fwaschung_terror_in_br%C3%BCssel_wider_die_geschwisterlichkeit/1217926

Passionsfeier: Nur Barmherzigkeit kann die Welt retten

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/25/passionsfeier_nur_barmherzigkeit_kann_die_welt_retten/1218046

Papstwahl vor 3 Jahren: „Von den Mächtigen der Welt gehört"

OSSROM99666 ArticoloDas weltweite Ansehen von Papst Franziskus als „Meister der Menschlichkeit“ steigt auch nach drei Jahren Pontifikat noch an. So zieht Papstsprecher Federico Lombardi, seit dem 13. März an der Seite des Papstes, zum Wahltag am kommenden Sonntag Bilanz. „Er ist im weltweiten Horizont präsent und spricht mit sehr viel Glaubwürdigkeit von den Themen der Menschheit und der Kirche heute“, so Lombardi im Interview mit Radio Vatikan. Es ginge dem Papst um Krieg und Frieden, um Globalisierung, um Umweltfragen und die „Kultur des Wegwerfens“, samt und sonders Fragen, die alle Menschen angingen. „Er ist glaubwürdig, ein glaubwürdiger ‚Meister’, der durch seinen Dienst, obwohl der religiös und spirituell ist, allen Menschen wirkungsvolle Hilfe leistet. Er wird von den Mächtigen der Welt gehört.“

 

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Treue und Barmherzigkeit sind ein untrennbares Begriffspaar

Messe zum Jubiläum der römischen Kurie in der Petersbasilika

 

St. Peter Basilika„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15), zitierte Papst Franziskus in seiner Homilie heute früh während der Messe zum Jubiläum der römischen Kurie in der Petersbasilika das Evangelium und bezeichnete die dort aufgeworfene Frage als Zeichen der Liebe Christi.
Gemeinsam hätten sie die Heilige Pforte durchschritten und seien zum Grab des heiligen Apostels Petrus gegangen, um ihren Glauben zu erneuern. Der Nachfolger Petri sei als erster gerufen worden, seinen Glauben zu erneuern. Papst Franziskus bat um die Gnade, das Herz zu öffnen und das Evangelium zu verkünden. Ihr Blick möge stets auf Jesus Christus gerichtet sein, wünschte der Heilige Vater den Kurienmitgliedern; Christus sei das Fundament und daraus ergebe sich für jeden von ihnen der Ruf, dem Herrn mit Hingabe zu dienen. Als Beispiel führte Papst Franziskus die Geschichte vom verlorenen Schaf an.

 

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Mexiko: "Der Papst ist in seinem Element"

AFP4986734 ArticoloUnsere Kollegin Gudrun Sailer ist in Mexiko und beobachtet Papst Franziskus auf Schritt und Tritt. Wir wollten von ihr wissen: Wie schlägt sich der Papst?

 

„Franziskus ist in seinem Element, und das Land ist es auch im Moment des Papstbesuchs. Dabei spart der Papst nicht an klaren Worten, wie er es auch angekündigt hatte. Das ist keine Kuschelkirche, die sich mit den Gegebenheiten arrangiert, die der Papst da mit seinen Worten und Gesten fördern würde.“

 

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Zusammengefasst: die gemeinsame katholisch-orthodoxe Erklärung

Papst Franziskus und Patriarch Kyrios

Die katholische und die russisch-orthodoxe Kirche wollen angesichts der Entwicklungen der zeitgenössischen Welt in Zukunft stärker miteinander auftreten. Das ist die Essenz der gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus und Patriarch Kyrill am Freitag in Havanna unterschrieben haben. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte trafen sich Oberhäupter der beiden Schwesterkirchen zu einem persönlichen Austausch, der zwei Stunden auf dem Flughafen von Havanna dauerte. Das dabei unterschriebene Grundlagendokument stellt erstmals eine Charta gemeinsamer Werte und Anliegen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche vor, der zwei Drittel aller orthodoxen Gläubigen der Welt angehören.

 

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„Jahr der Orden“ geht mit Papstmesse zu Ende

Papstmesse zum Ende des OrdensjahresMit einer großen Messfeier in Sankt Peter in Rom hat der Papst das „Jahr der Orden“ am Dienstagabend abgeschlossen. In seiner Predigt riet Franziskus Ordensleuten zu immer neuem Staunen: „Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit!“

 

Mehr als dreihundert Seiten, eng gedruckt: Soviel braucht das Päpstliche Jahrbuch, um Frauen- und Männerorden sowie ordensähnliche Gemeinschaften aller Art aufzuführen. Entsprechend bunt sah es denn auch im Petersdom aus, als Ordensleute und „gottgeweihte Personen“ überhaupt das Ende ihres Themenjahres mit dem ersten Jesuitenpapst der Geschichte feierten – Kutten hier, Schleier da, Säkularinstitute, geweihte Jungfrauen, Gesellschaften apostolischen Lebens...

 

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