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Papst zum Klimawandel: Handeln, jetzt!

KlimaPapst Franziskus hat eine Botschaft an den Klimagipfel von Lima gerichtet. Unterhändler von 195 Ländern verhandeln in diesen Tagen in der peruanischen Hauptstadt über ein neues Klima-Abkommen. Das Dokument soll Ende nächsten Jahres in Paris unterzeichnet werden und 2020 in Kraft treten.

Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist! – Mit einem eindringlichen Appell wendet sich Papst Franziskus an die Vertreter der Staaten, die in diesen Tagen in Lima zusammenkommen. Die Zeit, um globale Lösungen für den Klimawandel und seine bedrohlichen Folgen zu finden, „läuft ab", erinnert der Papst in seiner Botschaft.

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Ökumene, Friede, Dialog mit Islam: Ge-meinsame Erklärung

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Unterzeichnung: Franziskus und Bartholomaios - REUTERS, RV 30/11/2014 14:18

Noch mehr Anstrengungen für die volle Einheit der Christen, ein gemeinsamer Appell an die Staatengemeinschaft zur Wiederherstellung des Friedens in Irak und Syrien sowie ein Be-kenntnis zum Dialog mit dem Islam: das sind die Inhalte der Gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus I., die beide Kirchenoberhäupter an diesem Sonntag in Istanbul unterzeichneten.

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Papst an Volksbewegungen: „Kämpft gegen Ungleichheit!“

1 0 833425Der Begriff Solidarität wird oft missverstanden; er bedeutet mehr als nur großzügig sein. Das sagte der Papst an diesem Dienstagmittag im Vatikan. Er empfing die Teilnehmer des internationalen Treffens von Volksbewegungen, das vom Päpstlichen Friedensrat organisiert worden war. Franziskus sprach die Engagierten aus allen Teilen der Welt auf das Thema „Solidarität" an:

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Papst würdigt Offenheit und Streitkultur der Bischofssynode

1 0 831849Papst Franziskus hat zum Abschluss der Bischofssynode über Ehe und Familie gleichermaßen vor einer „feindlichen Erstarrung" wie vor einer „falschen Barmherzigkeit" in der katholischen Kirche gewarnt. Ersterer Versuchung erlägen „Traditionalisten und Intellektualisten", die sich „im Geschriebenen einschließen und sich nicht von Gott überraschen lassen wollen", sagte Franziskus am Samstag in seiner Ansprache zum Abschluss der Beratungen. Die Versuchung einer „falschen Barmherzigkeit" sei hingegen typisch für die sogenannten „Progressiven und Liberalen" sowie ein „zerstörerisches Gutmenschentum".

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Gebetswache am Petersplatz

ibd1382.5294713Papst Franziskus sagte beim Abendgebet mit den Gläubigen am Petersplatz, dass die Bischofssynode den „Schrei des Volkes" hören müsse - APA/EPA/Alessandro di Meo

Vor Beginn der Synode hatten sich am Samstagabend tausende Familien auf dem Petersplatz zu einer Gebetswache versammelt. Papst Franziskus betete mit ihnen das Abendgebet.

Die Bischöfe müssten mit Gott den „Schrei des Volkes" hören, sagte Franziskus. Bei seiner Ansprache äußerte er auch die Hoffnung, dass die Weltbischofssynode eine „gottgewollte Gelegenheit" sei, um die „Kirche und Gesellschaft zu erneuern".

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Papst geht mit islamistischen Terror ins Gericht

Papst im FlugzeugTirana (dpa) - Papst Franziskus hat während seiner ersten europäischen Auslandsreise nach Albanien religiös motivierten Terrorismus und Extremismus scharf kritisiert.

«Niemand darf den Namen Gottes gebrauchen, um Gewalt auszuüben», sagte der Pontifex am Sonntag in der Hauptstadt Tirana. «Im Namen Gottes zu töten, ist ein schweres Sakrileg! Im Namen Gottes zu diskriminieren, ist unmenschlich», sagte das Kirchenoberhaupt in Anspielung auf Exzesse islamistischer Terroristen in Syrien und im Irak.

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